Erstmalig als Pilotprojekt durchgeführt, reisten zwölf Schüler*innen des Jahrgangs 10 nach Oświęcim (Auschwitz) und Krakau. Ziel der Studien- und Gedenkfahrt war es, sich intensiv mit der Geschichte des Holocaust auseinanderzusetzen und zentrale Werte wie Verantwortung, Menschlichkeit und Empathie zu stärken.
Bereits zu Beginn wurde deutlich, wie eindrucksvoll und bewegend die Erfahrungen vor Ort sind. Besonders die Besuche der Gedenkstätten Auschwitz I und Auschwitz-Birkenau, Workshops sowie gemeinsame Reflexionsrunden prägten die Tage nachhaltig. Auch die Begegnung mit einer Zeitzeugin sowie der Aufenthalt in Krakau eröffneten den Schüler*innen neue Perspektiven auf Geschichte und Gegenwart.
Die Rückmeldungen der Teilnehmenden unterstreichen die besondere Bedeutung dieser Fahrt:
„Die Fahrt hat mir die Augen geöffnet, wie wir miteinander umgehen sollten, damit sich so etwas nie wiederholt.“ ( R., Schülerin aus der Klasse 10E).
„Ich bin an dieser Fahrt mental gewachsen und kann sie jedem weiterempfehlen – besonders, um Empathie zu entwickeln. Der Aufenthalt in Krakau hat zudem unfassbar viel Spaß gemacht.“ ( J., Schülerin aus der Klasse 10E).
Ein besonderer Dank gilt der Stätte der Begegnung Vlotho, die maßgeblich an der Organisation und Durchführung beteiligt war.
Für Schloss Varenholz steht fest: Dieses Bildungsangebot war ein voller Erfolg. Die Fahrt hat gezeigt, wie wichtig es ist, historische Verantwortung erlebbar zu machen und junge Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung zu stärken.
